

Die ersten Wassermühlen waren bereits Jahrhunderte bevor die ersten Windmühlen errichtet wurden in Betrieb.
Sie waren bereits in der Antike bekannt und wurden von den Römern in deren germanische Rheinprovinzen gebracht. Von hier aus breiteten sich die Wassermühlen besonders seit dem frühen Mittelalter aus, bevor sie dann mit der Erfindung und dem Einsatz der Dampfmaschine wieder an Bedeutung verloren.
Zahlreiche Wassermühlen säumen noch heute den Weg entlang der Erft und dem Swistbach.
Neben den Wassermühlen stellte die Windmühle im vorindustriellen Europa die wichtigste Antriebsmaschine dar. Sie diente vor allem der Müllerei, dem Sägewerk und dem Transport des Wassers.
Auch hier lassen sich noch gut erhaltene Exemplare im Naturpark besichtigen.