Oomssche Baukeramik

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Die dunkelgrünen Verkleidungen der Tür- und Fensterrahmen am Haus Nummer 13 entstanden 1930. Sie sind ein Werk des Architekten Heinrich Lövenich und ein typisches Beispiel für die Oomssche Baukeramik. Ursprünglich war gemäß der Bauzeichnung eine Figur über dem Eingang vorgesehen.

Die keramischen Portalumrahmungen sind über dem Sturz mit stilisierten Pflanzen ausgestaltet. Das Doppelhaus wurde von den Architekten Noven & Willach und die Baukeramik vom Kölner Bildhauer Franz Albermann entworfen. Dieses Gebäude wird auf 1930 datiert. Am Portal der Hausnummer 32 sind zwei Platten zerstört und durch Zementputz ersetzt.

Dies ist der 14. Punkt auf dem Keramikweg in Frechen.

Adresse

Johann-Schmitz-Platz

50226 Frechen