
Schon seit Jahrhunderten nennt der Volksmund den östlichen Villehang das "Vorgebirge".
Aus Kölner Sicht waren es die Vorberge auf dem Weg nach Aachen oder Trier. Der Begriff wird bereits Mitte des 15 Jahrhunderts urkundlich durch eine Kölner Marktordnung belegt, die den Verkauf von Obst und Früchten "us dem Vurberge" regelte.
Auch heute wird in dem dicht besiedelten Gebiet noch intensiver Gartenbau betrieben.