
Was wurde aus dem Römerkanal in nachrömischer Zeit? Die Antworten sind überraschend und originell, denn das Stampfbeton-Mauerwerk des Römerkanals wurde im hohen Mittelalter zum Bau von Kirchen, Klöstern und Burgen zweitverwendet. Vor allem war die Kalkablagerung ein begehrter Baustoff, der weit über das Rheinland hinaus für Altarplatten, Säulen, Treppenstufen usw. Verwendung fand. Aus dem Kalksinter wurde unter der Hand der mittelalterlichen Steinmetzen der vielfarbige „Aquädukt-Marmor“.
Die Stationen rund um Rheinbach
Wasemer Turm - Pützstraße (vor der Post) - Kreisel Aachener Straße / Münstereifeler Straße - Meckenheim-Lüftelberg, östlicher Ortsausgang - Meckenheim-Lüftelberg, St. Lüfthildis - Swisttal-Buschhoven, Am Burgweiher - Swisttal-Buschhoven, Alte Poststraße (Gaststätte „Zum Römerkanal“)- Swisttal-Buschhoven, Kottenforst (nahe Forsthaus) - Swisttal-Buschhoven, Kottenforst - Swisttal-Dünstekoven, Gut Capellen (Privatbesitz) - Swisttal-Odendorf, St. Peter und Paul
Viel Wissenswertes zum Römerkanal finden Sie auch auf den Internetseiten des "Freundeskreis Römerkanal e. V." unter: www.freundeskreis-roemerkanal.de