

Die ehemalige Tuchfabrik Müller in Euskirchen – heute Industriemuseum des Landschaftsverbandes Rheinland und Naturparkportal zum Thema „Wasser und Mühlen“ – ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Wasserkraft zur Entwicklung der Industrien an der Erft beigetragen hat.
Vor dem ersten Weltkrieg gab es allein in Euskirchen 21 Tuchfabriken. Noch in der Mitte des letzten Jahrhunderts war die Textilindustrie die wichtigste Branche in der Stadt. 1982 jedoch schloss die letzte Euskirchener Tuchfabrik ihre Pforten.
Auch die Geschichte der Mühlen an der Erft ist lang. Weit bevor die heute üblichen Techniken zur Stromversorgung entwickelt wurden, hat der Mensch die Kraft von Wind und Wasser genutzt, um die Mühlen in Betrieb zu setzen. Erst der technische Fortschritt der industriellen Revolution, besonders die Einführung der Dampfmaschine, machte die wirtschaftliche Nutzung der Mühlen ineffizient und führte dazu, dass sie an wirtschaftlicher Bedeutung verloren.
Kulturhistorisch aber haben alte Mühlenanlagen einen großen Wert: Sie machen die Lebens- und Arbeitsweise der Menschen in vergangenen Zeiten nachvollziehbar.
Drei schöne Jonglierbälle filzen und erste Schritte zum Jonglierkünstler meistern. Mit etwas Geduld und Übung unter fachkundiger Anleitung klappt das! Anmeldung bis 14.02.2012 unter 02234 / 9921555
Auf einem Wollvlies mit bunten Farben die Phantasie spielen lassen und kleine Wunderwerke schaffen: Zum Verschenken oder auch selbst Behalten! Anmeldung bis 13.03.2012 unter 02234 / 9921555