Otto-Maigler-See

Der Otto-Maigler-See gehört zu den Ville-Seen, die mit Ende des Braunkohletagebaus Mitte der 30er Jahre entstanden sind. Die Restlöcher der Tagebaue füllten sich mit dem Wiederanstieg des Grundwassers langsam mit Wasser. Der 1977 entstandene und 7 m tiefe See gehört mit seinen 50,5 ha Wasserfläche zu den größeren Seen und somit zu einem der schönsten und begehrtesten Badeseen in der Köln-Bonner Großregion. Er ist durch die Rekultivierung der früheren Braunkohlengrube Gotteshülfe entstanden und wurde 1977 der Öffentlichkeit übergeben. Der Hürther Stadtrat benannte den See nach dem früheren Direktor der Roddergrube, Otto-Maigler (1893 - 1967).

Der See verfügt über einen großen Badebereich mit Sandstrand und einer Außengastronomieanlage mit gemütlichem Beachclubcharakter. Ebenso ist der Otto-Maigler-See für seine vielseitigen Wassersportmöglichkeiten, Rudern mit Regattastrecke, Surfen und Angeln, überregional bekannt.

Das gut ausgebaute Rad- und Wanderwegenetz, das zu ausgedehnten Touren rund um den See einlädt, bietet neben Erholung auch Fernblicke über die Rheinische Bucht und das Kölner Stadtgebiet.

Eintrittspreise

Eintritt

Öffnungszeiten

Mai-September, Montag-Samstag
Mai-September, Sonntag-Sonntag

Adresse

Kloster Burbach

50354 Hürth-Gleuel

Tel.: (02233) 35248

Ansprechpartner

Herr Erwin Hausmann

Strandbad und Strandcafé "Seeterrasse"

50354 Hürth

Tel.: (02233) 35248

Fax: (02233) 9399066

(Bilder: Bildrechte: Stadt Hürth (Presseamt))